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Quelle

 

Kommentar

 
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[01]

Hans-Günther Adler, Der verwaltete Mensch. Studien zur Deportation der Juden aus Deutschland, Tübingen 1974


 

Standardwerk, verarbeitet v.a. Quellen zum KZ Theresienstadt, zahlreiche Quellen aus dem Staatsarchiv Würzburg.


 
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[02]

Christoph Daxelmüller / Roland Flade, Ruth hat auf einer schwarzen Flöte gespielt. Geschichte, Alltag und Kultur der Juden in Würzburg, hrsg. von Klaus M. Höynck, Würzburg 2005


 

Gibt einen nützlichen, relativ kurzen Überblick über die Geschichte der Juden in Würzburg wie über die heutige Gemeinde, mit zusätzlichen Informationen über die NS-Zeit.


 
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[03]

Ingrid Eyring, Theo Memmel, Oberbürgermeister von Würzburg 1933-1945, in: „...bin ich mir der Verantwortung bewußt, die ich mit meinem Amt auf mich genommen habe.“ Aspekte der Verwaltungs-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte Würzburgs im 19. und 20. Jahrhundert, Veröffentlichungen des Stadtarchivs Würzburg, Bd. 10, Würzburg 2002, S. 59-174


 

Erste wissenschaftliche Biographie des NS-Oberbürgermeisters von Würzburg.


 
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[04]

Peter Fasel, Heidingsfeld im Nationalsozialismus, in: Rainer Leng (Hrsg.), Die Geschichte der Stadt Heidingsfeld. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, Regensburg 2005, S. 199-227


 

Ganz neue, detaillierte Darstellung der Geschichte des „3. Reichs“ in einem Würzburger Stadtteil.


 
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[05]

Roland Flade, Die Würzburger Juden. Ihre Geschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Mit einem Beitrag von Ursula Gehring-Münzel, 2. erw. Aufl. Würzburg 1996


 

Standardwerk zur Geschichte der Würzburger Juden, reichhaltig auch für die Zeit 1933-1945.


 
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[06]

Roland Flade, Der Novemberpogrom von 1938 in Unterfranken, Schriften des Stadtarchivs Würzburg, H. 6, 1988


 

Für die Stadt Würzburg und die ganze Region grundlegende Darstellung der Ereignisse vom 9. – 11. November 1938.


 
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[07]

Roland Flade, „Es kann sein, daß wir eine Diktatur brauchen.“ Rechtsradikalismus und Demokratiefeindschaft in der Weimarer Republik am Beispiel Würzburg, Würzburg 1983


 

Wichtig zur Vorgeschichte der NS-Zeit; sehr anschaulich, gut geeignet für Einsteiger.


 
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[08]

Roland Flade (Hrsg.), Unser Würzburger Jahrhundert, Würzburg 1998


 

Sammlung von Zeitzeugentexten, reichhaltig für NS-Zeit.


 
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[09]

Roland Flade, Lehrer, Sportler, Zeitungsgründer. Die Höchberger Juden und die Israelitische Präparandenschule, Schriften des Stadtarchivs Würzburg, H. 12, 1998


 

Auch für die NS-Zeit reichhaltige Studie einer wichtigen kulturellen Institution einer Würzburger Nachbargemeinde.


 
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[10]

Astrid Freyeisen, Verbohrt bis zuletzt – Gauleiter Dr. Otto Hellmuth und das Ende des Nationalsozialismus in Unterfranken, in: Mainfränkisches Jahrbuch für Geschichte und Kunst 57, 2005, S. 280-328.


 

Wichtig für das Weiterwirken der nationalsozialistischen Ideologie nach dem 2. Weltkrieg.


 
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[11]

Robert Gellately, Die Gestapo und die deutsche Gesellschaft. Die Durchsetzung der Rassenpolitik 1933-1945, 2. Aufl., Paderborn-München-Wien-Zürich 1994


 

Standardwerk, weitestgehend gestützt auf Würzburger Quellen.


 
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[12]

Leo H. Hahn, Kriegsgefangene und Fremdarbeiter in Würzburg. Bei Handwerk, Handel und Industrie, den städtischen Betrieben, der Universität, der Wehrmacht und anderen Institutionen. Eine ganz persönliche Betrachtung der Bestände des Stadtarchivs Würzburg zur „UNRRA“-Befragung, Würzburg 2005


 

Studie eines engagierten Amateurs zu einem für die Jahre des 2. Weltkriegs wichtigen Thema; fast jede Würzburger Firma oder Behörde beschäftigte 1942-1945 Fremdarbeiter.


 
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[13]

Ekkehard Hübschmann, Die Deportation von Juden aus Franken nach Riga, in: Frankenland. Zeitschrift für Fränkische Landeskunde und Kulturpflege, 56. Jg., Heft 5, Würzburg 2004, S. 344-369


 

Betrifft nur die 1. Deportation vom 27.11.1941.


 
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[14]

Peter Moser, Würzburg. Alltag in schwerer Zeit (1933-45), Würzburg 2003


 

Bildband mit seltenen Aufnahmen, nützliche Zeittafel; nicht unumstritten, da der Verfasser teilweise (naiv?) die Diktion des Nationalsozialismus übernimmt.


 
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[15]

Im Namen des deutschen Volkes. Justiz und Nationalsozialismus. Katalog zur Ausstellung des Bundesministers der Justiz, hrsg. vom Bundesministerium der Justiz, o. O., 5. Aufl. 1998


 

Eindrucksvolle Zusammenfassung der Verstrickung der Justiz in die NS-Herrschaft, betrifft ganz Deutschland, nicht nur Würzburg.


 
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[16]

Gerhard Paul, Kontinuität und Radikalisierung. Die Staatspolizeistelle Würzburg, in: ders./Klaus-Michael Mallmann (Hrsg.), Die Gestapo – Mythos und Realität. Mit einem Vorwort von Peter Steinbach, Darmstadt 1999


 

Kurze Studie über die Würzburger Gestapo.


 
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[17]

Helmut Raab, Der Arbeiter im Reich des Hakenkreuzes. Widerstand Verfolgung in Würzburg, Würzburg o.J.


 

Knappe, aber wichtige Darstellung der Verfolgung politischer Gegner des NS-Regimes.


 
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[18]

Edith Raim, Verfolgung und Exil der jüdischen Familie Hanover aus Würzburg, in: Mainfränkisches Jahrbuch für Geschichte und Kunst 56, 2004, S. 317-336


 

Ganz neue Spezialstudie zum Schicksal einer Würzburger Familie.


 
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[19]

Thomas Reuß, Öffentlichkeit und Propaganda. Nationalsozialistische Presse in Unterfranken 1922-1945, wegfurter beiträge zur geschichte des ganz normalen lebens, Bad Neustadt 1988


 

Dissertation, behandelt einen wesentlichen Aspekt der NS-Herrschaft.


 
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[20]

Dieter W. Rockenmaier, Denunzianten. 47 Fallgeschichten aus den Akten der Gestapo im NS-Gau Mainfranken, unter Mitarbeit von Elisabeth Hermyt, Würzburg 1998


 

Grundlegend; ohne Denunzianten wäre die Gestapo machtlos gewesen.


 
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[21]

Dieter W. Rockenmaier, Das Dritte Reich und Würzburg. Versuch einer Bestandsaufnahme, Würzburg 1983


 

Nützliche knappe Darstellung der NS-Zeit in Würzburg.


 
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[22]

Dieter W. Rockenmaier, Buchführung des Todes: Aus den Akten der Würzburger Gestapo. Die „Endlösung der Judenfrage“ im damaligen Gau Mainfranken, Würzburg 1981


 

Hilfreiche kurze Einführung in die Thematik.


 
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[23]

Thomas Schmelter, Nationalsozialistische Psychiatrie in Bayern. Die Räumung der Heil- und Pflegeanstalten, Bergtheim 1989.


 

Ein wichtiges, bisher wenig erforschtes Feld, auf dem die nationalsozialistische Ideologie sich mörderisch auswirkte.


 
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[24]

Herbert Schultheis, Juden in Mainfranken 1933-1945 unter besonderer Berücksichtigung der Deportationen Würzburger Juden, Bad Neustädter Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde Frankens, Bd. 1, Bad Neustadt/Saale 1980


 

Standardwerk zur Geschichte der unterfränkischen Juden in der NS-Zeit.


 
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[25]

Herbert Schultheis / Isaac E. Wahler, Bilder und Akten der Gestapo Würzburg über die Judendeportationen 1941-1943, Bad Neustädter Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde Frankens, Bd. 5, Bad Neustadt/Saale 1988


 

Wertet die von Isaac Wahler nach dem Krieg sichergestellten Gestapo-Akten und -Bilder aus.


 
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[26]

Jörg Skriebeleit, Auch in Würzburg ?! – Zur Geschichte eines unbemerkten Außenlagers des KZ Flossenbürg, in: Mainfränkisches Jahrbuch für Geschichte und Kunst 56, 2004, S. 293-316


 

Wichtige neue Studie, die bisher Unbekanntes aufgreift.


 
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[27]

Peter Spitznagel, Studentenschaft und Nationalsozialismus in Würzburg 1927-1933, Diss. phil. Würzburg 1974


 

Wichtiger Aspekt der Vorgeschichte der NS-Herrschaft.


 
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[28]

Reiner Strätz, Biographisches Handbuch Würzburger Juden 1900-1945, mit einer wissenschaftlichen Einleitung von Herbert A. Strauss, Veröffentlichungen des Stadtarchivs Würzburg, Bd. 4,I-II, Würzburg 1989


 

Grundlegendes Standardwerk zur Geschichte der Würzburger Juden von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis etwa 1980.


 
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[29]

Ulrich Wagner (Hrsg.), Zeugnisse jüdischer Geschichte in Unterfranken. Mit Beiträgen von Hans-Peter Baum, Karlheinz Müller, Hermann Süß und Ludwig Wamser, Schriften des Stadtarchivs Würzburg, H. 2, 1987


 

Greift weit über die NS-Zeit hinaus, nützliche Einführung in die Geschichte der lokalen und regionalen Judenverfolgungen.


 
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[30]

Wege in die Vernichtung. Die Deportation der Juden aus Mainfranken 1941-1943. Begleitband zur Ausstellung des Staatsarchivs Würzburg und des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin, in Zusammenarbeit mit dem Bezirk Unterfranken, Sonderveröffentlichungen der Staatlichen Archive Bayerns, hrsg. von der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns, Nr. 3, München 2003


 

Grundlegende Auswertung der Würzburger Gestapo-Akten betr. die Judendeportationen


 
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[31]

Peter Weidisch, Die Machtergreifung in Würzburg 1933, Veröffentlichungen des Stadtarchivs Würzburg, Bd. 5, Würzburg 1990


 

Grundlegend für die Ereignisse im Frühjahr 1933.


 
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[32]

Würzburg im Dritten Reich. Katalog der Ausstellung, hrsg. von Bruno Fries, Paul Pagel, Christian Roedig und Kurt Scheidenberger; Würzburg [1983]


 

Ältere, aber immer noch hilfreiche Darstellung.


 
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[33]

Würzburger Chronik. Personen und Ereignisse, Bd. 6, Beginn 1933 (bis 1938), einleitender Text von Leo Günther, Würzburg 1936 (1937 und 1938 in den Band eingebunden)


 

Die Jahre 1933-1938 aus dem Blickwinkel der damaligen Machthaber gesehen, viele Bilder außerhalb des Stadtarchivs kaum greifbar.


 
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[34]

Herm. Schueler, Auf der Flucht erschossen. Felix Fechenbach 1894 – 1933. Eine Biographie, Köln 1981.


 


 
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[35]

Jehuda Amichai: Nicht von jetzt, nicht von hier


 


 
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[36]

Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Bezirk St. Kilian, Würzburg-Stadt: Würzburger Georgspfadfinder in schwerer Zeit 1933-1945. Fred Joseph – Weg eines Leiters, Würzburg 1983


 


 
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[37]

Wolfgang Scheffler, Das Schicksal der in die baltischen Staaten deportierten deutschen, österreichischen und tschechoslowakischen Juden 1941 – 1945. Ein historischer Überblick. In: Wolfgang Scheffler und Diana Schulle (Bearb.), Buch der Erinnerung. Die ins Baltikum deportierten deutschen, österreichischen und tschechoslowakischen Juden. München 2003, S. 12


 


 
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[38]

Staatsarchiv Würzburg Gestapo 3943


 


 
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[39]

Staatsarchiv Würzburg, Gestapo-Akte 8043


 


 
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[40]

Elke Fröhlich in: „Bayern in der NS-Zeit“ Band 6, S. 76 ff.


 


 
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[41]

Christiane Weisner, Lebenswege, Begleitheft zur Ausstellung „Forschen, Lehren, Aufbegehren“, Hrsg. Frauenbeauftragte der Uni Würzburg, Würzburg 2003


 


 
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[42]

Werner Dettelbacher, Dr. Klara Oppenheimer- die erste niedergelassene Kinderärztin Würzburgs, Würzburger medizinische Mitteilungen, Band 21, 2002


 


 
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[43]

Mitteilungen der Familie (Israel)


 


 
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[44]

Staatsarchiv Würzburg, Gestapostelle 16210; 18874, fol. 18 und 59


 


 
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[45]

Würzburger Adressbücher


 


 
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[46]

Gedenkbuch. Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945, Band 2, Koblenz 1986, S. 1519


 


 
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[47]

Staatsarchiv Würzburg, Gestapo-Akte 17421


 


 
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[48]

Hauptbuch des Zigeunerlagers (Frauen) Auschwitz, S.649-650


 


 
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[49]

Berichte von Überlebenden des Zigeunerlagers Auschwitz


 


 
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[50]

Hauptbuch des Zigeunerlagers (Männer) Auschwitz, S. 276-277


 


 
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[51]

Staatsarchiv Würzburg Gestapoakten 17437


 


 
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[52]

Staatsarchiv Würzburg, Gestapoakte 13702


 


 
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[53]

Staatsarchiv Würzburg, Gestapoakt 164


 


 
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[54]

Gedenkbuch. Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945, Band 2, Koblenz 1986


 


 
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[55]

H.-W. Löw / K. Schönhoven Würzburgs Sozialdemokraten 1868-1978, Würzburg 1978


 


 
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[56]

Jehovas Zeugen Geschichtsarchiv, Selters/Ts.